Der Sonntag nach Pfingsten ist das Fest
der Dreieinigkeit, das Trinitatisfest.

Damit ist die sogenannte „festliche Hälfte“ des Kirchenjahres zu Ende.

Es beginnt die „festarme Hälfte“, die Zeit, in der die Sonntage keine eigenen Namen
mehr haben, sondern „nach Trinitatis“ gezählt werden. In diese Zeit fallen keine der
kirchlichen Feste mehr, die sich am Leben Jesu orientieren. 

Stattdessen sind die Sonntage geprägt von den Themen des christlichen Lebens.