Auch beim Gottesdienst in Falkenstein wird es die Möglichkeit geben, sich ein Aschekreuz auf die Stirn oder den Handrücken zeichnen zu lassen. Ansonsten wird der Gottesdienst einen eher meditativen Charakter haben. Die Teilnehmer sind eingeladen, darüber nachzudenken, wie sie die Fastenzeit zu einem besonderen Abschnitt im Jahr machen können.

Die 40 Tage von Aschermittwoch bis Ostern (die Sonntage werden nicht gezählt) sind für Christen eine Zeit der Umkehr und der Besinnung. Auch die Tradition des Fastens soll wieder den Blick auf das Wesentliche lenken und zugleich eine Möglichkeit sein, mit dem Ersparten anderen Menschen Gutes zu tun. Die evangelische Kirche hat vor über 30 Jahren die Aktion „7 Wochen Ohne“ ins Leben gerufen, mit der das Fasten im übertragen Sinn geübt werden soll. In diesem Jahr steht sie unter dem Motto „Mal ehrlich! 7 Wochen ohne Lügen“, das auch in Falkenstein aufgegriffen wird.

 
 
 
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