AschermittwochZum zweiten Mal beginnen Katholiken und Protestanten in Falkenstein gemeinsam die Fastenzeit. Am Aschermittwoch, 26. Februar 2020, findet um 19 Uhr eine ökumenische Andacht in der Martin-Luther-Kirche statt. Inhaltlich wird sich der Gottesdienst mit dem Thema „Zuversicht! Sieben Wochen ohne Pessimismus“ beschäftigen, dem Motto der diesjährigen Fastenaktion der evangelischen Kirche.

„Die sieben Wochen bis Ostern sind für uns Christen in Falkenstein eine besondere Zeit. Das ist unabhängig davon, welcher Kirche wir angehören“, erklärt Pfarrer Lenski die Idee zu dem gemeinsamen Gottesdienst. Gerade der Aschermittwoch sei in der Öffentlichkeit als „katholischer“ Tag bekannt, obwohl genauso Protestanten zur Umkehr gerufen seien. Beim Gottesdienst in Falkenstein wird es die Möglichkeit geben, sich ein Aschekreuz auf die Stirn zeichnen zu lassen – oder einen persönlichen Segen zu empfangen. Ansonsten wird der Gottesdienst einen eher meditativen Charakter haben. Die Teilnehmer sind eingeladen, darüber nachzudenken, wie sie die Fastenzeit zu einem besonderen Abschnitt im Jahr machen können.

Die 40 Tage von Aschermittwoch bis Ostern (die Sonntage werden nicht gezählt) sind für Christen eine Zeit der Umkehr und der Besinnung. Auch die Tradition des Fastens soll wieder den Blick auf das Wesentliche lenken und zugleich eine Möglichkeit sein, mit dem Ersparten anderen Menschen Gutes zu tun. Der Gottesdienst wird von Walter Schäfer, Anna von Roenne und Pfarrer Lenski gestaltet.

 
 
 
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